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Aktuelles

Im Folgenden werden UNVERBINDLICH, stark verkürzt und ohne Rechtsanspruch, ohne Anspruch auf Aktualisierung Anregungen zu bekannt gemachten Fördermitteln aufgezeigt.
Grundsätzlich gelten die Geschäftsbedingungen der jeweiligen Fördermittelgeber und der Nutzer (Kunde) ist allein verantwortlich für derartiger Beantragung und Begleitung.
Anträge sind meist VOR Maßnahmebeginn / vor Baubeginn zu stellen.
Der Förderdschungel ist unübersichtlich und komplex. Wir empfehlen bei großeren Projekten eine eingehende Beratung, z.B. bei einem Förderservice oder Energieberater.
Es ist nicht zu empfehlen Investitionen allein von scheinbar interessanten Förderbedingungen abhängig zu machen!
 

News 2020

Ab Jan. 2020 gelten andere Fördermittel z.B. für Austausch von alten Ölheizungen und insbesonere für sogenannte Erneuerbare Energien.
Bis 30 - 45% ZUSCHUSS laut BAFA.
https://www.bafa.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Energie/2019_21_gp_altmaier_austauschpraemie_oelheizungen_beantragen_bares_geld_sparen.html
https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_merkblatt_foerderfaehige_kosten.pdf;jsessionid=32CD56C5060081120E648B40520A95BB.2_cid387?__blob=publicationFile&v=2
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Stadtwerke Bielefeld, Haus der Technik:
Förderung von Erdgashausanschlüssen, Umstellung von Öl auf Erdgas. 1000 € in Raten mit der Gasrechnung gutgeschrieben.
Förderung von Wohnraumlüüftung mit WRG. 250 € in Raten mit der Stromrechnung gutgeschrieben.
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BAFA 30% Zuschuss der netto Kosten für Hydraulischen Abgleich, Effizienzpumpen und gewisse Optimierungen der Heizung.
https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html
https://www.co2online.de/energie-sparen/heizenergie-sparen/hydraulischer-abgleich/foerderung-fuer-hydraulischen-abgleich/
      https://fms.bafa.de/BafaFrame/heizung
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Alternativ bleibt die Steuerliche Förderung. Wo bislang nur 20% der Lohnkosten absetzbar waren soll ab 2020 bis 2030 ein Steuerabzug von 20% auf die Gesamt-Netto Investition einer Energiesparmaßnahme z.B. Heizungserneuerung oder Heizungsoptimierung möglich sein. Dieser verteilt sich allerdings anteilig (7%+7%+6%) auf 3 Jahre und gilt nur für selbstgenutzten Wohnraum und Häuser älter als 10 Jahre. Zudem müssen Auflagen für erneuerbare Energien erfüllt werden (siehe BAFA).
Nicht zulässig ist eine Kumulierung mit der Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden (§ 35 c Einkommenssteuergesetz).
Ebenso nicht kombinierbar mit anderen Zuschussförderungen.
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Alternativ Aufwendungen für Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen in der selbst genutzten Wohnung sind - zusätzlich zu haushaltsnahen Dienstleistungen - direkt von der Steuerschuld abziehbar und zwar mit 20 %, höchstens 1.200 Euro im Jahr (§ 35a Abs. 3 EStG).
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KFW Zuschuss Einzelmaßnahmen: Förderungen von Brennwertheizungn allein wurde 2020 abgeschafft.

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Finanzierungsangebote/Energieeffizient-Sanieren-Zuschuss-(430)/
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Reine Umbauten für Öl- oder Gas-Brennwertkessel, Luft-Luft-Wärmepumpen werden ab 2020 NICHT mehr gefördert!

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"Noch nie wurden Holzheizungen besser gefördert" schreibt ein Hersteller (35 - 45% Zuschuss möglich)
https://www.hdg-bavaria.com/de/foerderung/
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Zukunft der Ölheizungen?
https://www.zukunftsheizen.de/fuer-fachleute/aktuelle-infos-zum-klimaschutzprogramm.html
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Trends

Heizungen bekommen nicht nur Außenfühler sondern auf Wunsch auch Kabel für Raumfühler und Internetnetzwerk. Lüftungen mit Wärmerückgewinnung werden zum Standard im Neubau. Luftmengen werden mit Sensorik gesteuert. Bäder werden barrierefreier und mit zusätzlichen Stromanschlüssen komfortabler. Heizflächen werden größer und reaktionsfreudiger und Wärme wird nach Anwesenheit gesteuert. "Energieefffizienz" ist Definitionssache und wird zunehmend zum Kostenfaktor.
CO2 Besteuerung nach Brennstoffverbrauch kommt 2021.

ENEV neue Überarbeitung

Im Jahr 2016 kam die neue verschärfte ENEV.

Energielabel

Das Label ist der Anpfiff,
nicht das Spiel.

Seit Sept. 2015 hat die EU auch Energielabel für Heizkessel, Warmwasserbereiter und Heizungssysteme (Verbundlabel) eingeführt. Neben der Energieeffizienz findet der Verbraucher auch Angaben zu Leistung oder Lautstärke. Wir sehen das Label in seiner Kompromisshaftigkeit eher distanziert bis skeptisch, weil es nur "Energetische Effizienz" suggeriert, aber wesentliche Kriterien der Anlageneffizienz unberücksichtigt bleiben. Es erscheint als theoretische Einstuffung von Systemen (Technologielabel) die wenig offenbart, aber über manches hinwegtäuscht.

  • Gas Brennwert ist A.
  • Wärmepumpen sind A+ und besser.
  • Warmwasserspeicher werden auf Ihre Abstrahlverluste hin geprüft.
  • Holzheizungen werden vorläufig nicht gelabelt, Verluste zu schlecht

Das Label sagt nur ein wenig zum Wirkungsgrad einer Gerätekategorie auf dem Prüfstand. Spannender wird die Einführung von Energielabeln für alte Bestandsheizungsanlagen.... Wir bedauern, dass die Einbausituation, die Anlagenumgebung, die Auslegung und vor allem die Brennstoffkosten UNBERÜCKSICHTIGT bleiben. Also bedeutet das beste Label nicht automatisch die bessten Verbrauchskosten oder die wirtschaftlichere Investition oder Lebenserwartung. Somit wird das Label nach unserer Meinung nicht einer Verbraucherberatung gerecht. Dafür wollen wir aber um so mehr einstehen. Sie bekommen von uns zu den Geräten natürlich ein Label und gerne weiterführende Beratung. Wirtschaftlichkeit - Zuverlässigkeit - Nachhaltigkeit - Effizienz - Service - Bauliche Gegebenheiten sind die wichtigen Themen.

Kesseltauschfristen nach EnEV 2014

Nach der neuen Regelung der EnEV 2014 dürfen alle Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und vor dem 1. Januar 1985 eingebaut oder aufgestellt wurden, ab 2015 nicht mehr weiter betrieben werden. Heizkessel, die nach dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden, dürfen maximal 30 Jahre betrieben werden. Diese Forderungen gelten unabhängig davon, ob zwischenzeitlich ein neuer Brenner installiert wurde bzw. der Kessel die nach 1. BImSchV geforderten Emissionsgrenzwerte einhält.
Selbstgenutzte EFH und Zweifamilienhäuser, sowie Anlagen mit Brennwerttechnik oder Niedertemperaturtechnik sind ausgenommen. http://www.shk-nrw.de/